Ronjas way of life


Geborgenheit
18.09.2009, 9:39 am
Filed under: Aphorismen

Heute als Tagesspruch gesehen bei www.zitante.de:

Geborgenheit

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Farben…
14.09.2009, 11:07 am
Filed under: Aphorismen

 Spruch des Tages, gesehen bei: http://www.zitante.de

Farben

Das Leben eines Menschen
ist gefärbt von seiner Vorstellungskraft.

Marc Aurel



Glanz und Glück…
06.08.2009, 9:51 am
Filed under: Aphorismen

„Wer vom Glanz der Ferne geblendet ist,
kann das Funkeln zu seinen Füßen nicht sehen!“

Unbekannt

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„Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen,
der es bereits besitzt.“

  François de La Rochefoucauld



Von Mauern und Windmühlen….
29.07.2009, 11:23 am
Filed under: Aphorismen, Nachdenkliches, Sprüche, Verse

„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern
und die anderen Windmühlen“

Dieses chinesische Sprichtwort beschäftigt mich nun schon eine ganze Weile und ich finde es sehr bezeichnend. Wie oft habe ich mich dabei ertappt, eine Mauer zu bauen, damit mich dieser Wind nicht trifft, aber ich glaube es ist tatsächlich einfacher, sich dem Wind der „Veränderung“ hinzugeben und die Flügel auszustrecken.

Denn wer hinter Mauern sitzt, bleibt in einem Gefängnis, wer aber den Mut hat, sich dem Wind zu stellen, gerät in Bewegung und erlangt Freiheit. Ein schönes Bild!

Eine nicht zu stürmische Woche wünscht Euch

Ronja



Besen
29.09.2008, 9:56 am
Filed under: Aphorismen, Gefühle

… ist ja fast wie im richtigen Leben…

Die neuen Besen bringen „etwas Schwung“ in den Alltag. Aber wenn das „Neue“ erst mal vorbei ist, stellt man ihn immer öfter in den Besenschrank und wendet sich wieder dem alten vertrauten Besen zu. Der kennt nämlich jede Ecke und jeden Schmutz. Jahrelang hat er gefegt und da wäre es doch wirklich eine Schande so einen zuverlässigen, stabilen Besen, der verständlicherweise nach häufigem Gebrauch etwas abgenutzt ist und ab und zu mal seine Ruhe haben will, einfach zu „entsorgen“.

In den Zeiten, in denen der alte Besen sich entspannen kann und mal Ruhe vor dem Fegen hat, kommt der neue Besen zum Einsatz. Allerdings lässt der neue Besen sich nicht so gern „in die Ecke“ stellen, der reagiert dann irgendwie spröde, fegt nicht mehr so gut und ist störrisch. Wenn der Druck für den neuen Besen zu viel wird, dann zerbricht er, das geht ziemlich schnell und wird meist ignoriert.

Aber was soll man mit einem „zerbrochenen“ Besen noch anfangen??? Der wird dann ganz schnell zum Müll gestellt und zum Glück kann man ja dann den alten Besen wieder aus dem Schrank holen.  Solange der alte Besen nicht mitbekommen hat, dass es zwischenzeitlich mal einen neuen gab, wird er weiter funktionieren.

In seltenen Fällen hat man schon gehört, dass ein neuer Besen tatsächlich einen alten „ablöst“, aber das ist wirklich nur sehr selten.

Glücklich ist ein Besen, wenn er der einzige im Haushalt ist. Da würde man allenfalls noch einen Staubsauger gelten lassen – nach dem Motto von Loriot:Es staubt und saugt der Heinzelmann…“

Anmerkung: Meinen Besen benutze ich ausschließlich um einmal im Jahr zu einem großen Treffen zum Blocksberg zu fliegen 😉



Gegen den „Tunnelblick“
16.09.2008, 9:08 am
Filed under: Aphorismen

„Unser Kopf ist rund, damit das Denken
die Richtung ändern kann.“

von Francis Picabia