Ronjas way of life


Darf ich vorstellen…
25.03.2009, 9:48 pm
Filed under: Alltägliches, Motivation

mein Krafttier….

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Da ich ja im Zeichen des Stieres geboren wurde, denke ich, dass dieses „kräftige“ Tier mein Krafttier ist und ich besinne mich auf seine Stärken. Wozu ein feuriges Temperament, Mut, Durchsetzungskraft und die Kraft niemals aufzugeben, zählt. So ein Stier hat einen starken Willen und kämpft bis zum Tod –  er ist stark, sehr stark …

Im Sternbild wie auch auf der Weide wird der Stier ja auch als sehr „bodenständig“ und „gutmütig“ bezeichnet, allerdings sollte man ihn nicht reizen, denn dann sieht er „rot““ und es kommt zu einem temperamentvollen Ausbruch.

Ich glaube, ich wußte schon, warum ich unbedingt im Mai zur Welt kommen wollte ;-)… und erinnere mich an den Satz, den ein Ex verfasste: „Sie ist ein Stier, es steckt in ihr, geballte Kraft und Leidenschaft…“ und daran werde ich mich jetzt wieder erfreuen 😉

Hier nun mein gemaltes Krafttier „Stier“, einmal im feurig-temperamentvollen Rot und einmal im strahlenden, wärmenden, sonnig-optimistischem Gelb! 

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Vielen Dank allen meinen Freunden für Eure lieben Genesungswünsche!

Da ich jetzt wieder arbeite und einiges „aufzuarbeiten“ habe, werde ich wohl seltener im Blog zu sehen sein, aber keine Sorge, sobald ich Zeit habe, lasse ich mich wenigstens auf Euren Seiten sehen. In diesem Sinne:

Liebe Grüße

Eure Ronja!



Zwangspause… „Arm“ dran
10.03.2009, 10:58 am
Filed under: Alltägliches, Ärgerliches

leider verlängert.

Sorry, liebe Freunde, muss mich mal wieder etwas zurücknehmen und hoffentlich nur kurzfristig abmelden. Zur Zeit bin ich „arm dran“, nämlich dadurch, dass ich meinen rechten Arm nicht mehr bewegen kann.

Ich hatte mir ja – auf eigene Kosten – den Rücken mit einem Kinesiologieband (neueste, sportliche Erfindung) tapen lassen, weil ich dachte, dann heilt alles schneller. Aber: Das Gegenteil war der Fall. Nun kann ich mich kaum anziehen. Das Tape ist inzwischen wieder entfernt, habe vier Spritzen bekommen, aber der Arm lässt sich nur unter größtem Schmerz anheben. Es ist für mich einfach schrecklich… – meinen Lieblingssport „Tennis“ kann ich für die nächste Zeit abschreiben.

Werde mich jetzt allerdings auch mal wieder von meinem PC entfernen, denn das Sitzen und Schreiben schmerzt total.

Also: Keine Sorge – heute ist nicht aller Tage – ich komm‘ wieder keine Frage.

Bis bald also liebe Grüße

Eure Ronja



Rock’n Roll und Latin Moves…
08.03.2009, 3:52 pm
Filed under: Alltägliches, Gefühle, Glück

unterschiedlicher geht’s wohl kaum. Aber: Es macht beides total viel Spaß.

Zum Glück bin ich – bis auf meine Schulter – wieder ziemlich regeneriert, so dass ich den Fortsetzungskurs im Rock’n Roll am Samstag wieder mittanzen konnte. Also ich muss Euch sagen, diese Musik prickelt in den Beinen. So kaputt und fertig ich auch sein mag, aber bei dieser Musik hält mich nichts mehr auf dem Stuhl. Es war toll, nach 10 Tagen Ruhe sich endlich wieder „austoben“ zu können. Die Figuren werden immer besser und gestern hatten wir den ersten Sprung dabei. Echt klasse, ich hoffe nur, dass ich nicht eine „Bruchlandung“ mache. Aber so schlimm ist es ja nicht. Diesen ersten Hüpfer müssen wir erst mal wieder üben. Gar nicht so einfach, weil mein Tanzpartner fast 2 m lang ist und wenn ich meine Hand auf seine Schulter legen soll, um mich abzustoßen, dann kugelt mir das fast den Arm aus. Also muss ich aus eigener Kraft hochspringen, den Schubs bekomme ich dann von ihm, damit ich auf der anderen Seite lande. Dann die ganze bisherige Kombination zusammenzubauen und wenigstens einmal fehlerlos durchzukommen macht schon riesig Laune und hat den Vorteil, es verbrennt nebenbei noch Fettzellen. Bin zur Zeit ganz froh, dass ich meinen Tennis- und Skate-Freund zu dieser Aktion überreden konnte.

Also, da ich gemerkt habe, dass mir Tanzen unendlich viel Spaß macht, habe ich mich zu einem Latin-Move-Kurs angemeldet. Etwas, dass man eben auch alleine tanzen kann. Heute war die erste Stunde. Ein völlig anderer Bewegungsablauf, der mir erst einmal sehr schwer fällt, da ich das Hüftkreisen ja beim Rock’n Roll nicht gewöhnt bin. Ziemlich unterschiedlich diese beiden Tänze und meinem Gehirn fiel es schon ziemlich schwer, auf weiche, kreisende – lockere Bewegungen umzustellen. Vor allem gab es schon eine Schrittkombination, mit der ich fast überfordert war. Arme, Beine, Hüften, Füße, Hände, Kopf und Schulter gleichzeitig in verschiedene Richtungen zu bewegen bei – ebenfalls super-toller Musik war schon gar nicht so einfach. Dann diese ganze Kombination in mehreren Abfolgen zu tanzen, brachte mich doch echt an meine Grenzen. Aber, so schnell gebe ich nicht auf. Das macht mir Spaß und mal sehen, wieviel ich nächste Woche davon noch behalten habe.

In diesem Sinne let’s Dance und eine schöne nächste Woche

Eure Ronja



Wonach schmeckt eigentlich Liebe…?
06.03.2009, 9:19 pm
Filed under: Gefühle, Liebe

… also für mich scheckt sie nach Schokolade… – vielleicht so eine voll“mundige“ Milchschokolade, die auf der Zunge zergeht, in deren Süße man schwelgen kann oder eine zärtlich-bittere Schokolade mit einem harmonischen Hauch von Vanille, die die bittersüße Sehnsucht nach mehr umspielt, oder die feurig-würzige Schokolade mit Pfeffer und Chili, die das Temperament in Wallung bringt,  vielleicht aber auch eine cremig-frische mit Orangenstückchen und… oder… oder…  – da fallen mir noch ganz viele Variationen ein.

Ich freue mich auf eine ganz neue Liebe – vergleichbar vielleicht  mit einer Schokoladenkreation von kandierten Rosenblütenblättern in süßer vollmundiger Schokolade, die an Romantik erinnert, mit einem Hauch von Rosmarin, das das Blut in Wallung bringt und den Kreislauf bei den vielen Schmetterlingen im Bauch stabilisert, einer aufregenden sinnlichen Note von süßlich-mildem rosa Pfeffer, gepaart mit einer Frische und Süße von wilden Früchten wie Walderdbeeren oder Himbeeren sowie einem beruhigenden harmonischen Hauch von Lavendel und dem dauerhaften Gefühl von Geborgenheit, in das man bei dem Genuss von Schokolade bzw. Liebe eintauchen und versinken kann….



Wieder da…
06.03.2009, 9:08 am
Filed under: Alltägliches, Glück, Nachdenkliches

Liebe Freunde!

vielen Dank, dass Ihr Euch um mich sorgt. So ganz unbegründet war es nicht, es ist nichts Schlimmes  passiert. Ich hatte mal wieder Glück oder besser gesagt, mein Schutzengel hat mir beigestanden.

Ich bin am Donnerstag vor einer Woche bei vollem Einsatz einen kleinen Stopball beim Tennis zu bekommen, mit meinem Mixedpartner zusammengestoßen und auf dem Tennisbodenbelag (Quarzsand auf Teppich, Untergrund Beton) so ausgerutscht, dass die Beine in die Luft flogen und mein Arm – der  ja noch in der Ausschwungbewegung vom Balltreffpunkt war – keine Möglichkeit hatte, mich auf die Schnelle irgendwie abzustützen. Wo sich der andere Arm befand, kann ich nicht mehr sagen. Jedenfalls hat er nicht „gebremst“. So bin ich ungebremst mit voller Wucht auf den Hinterkopf „geknallt“. Auf einmal war es kurzfristig dunkel und ich hörte die besorgten Stimmen meiner Mitspieler. Ich öffnete die Augen und sah und erkannte alles. Dass ich bei diesem Knall, der wohl in der ganzen Halle zu hören war, die Augen wieder öffnete, damit hatte niemand gerechnet. Ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber… ich konnte mich an alles erinnern und war wieder „voll“ da. Bin aufgestanden, habe einen Schluck Wasser getrunken und wollte unbedingt weiter spielen… Ja, ich weiß, das versteht niemand, aber ich musste irgendwie weiterspielen, um mir zu beweisen, dass alles in Ordnung ist. Denn, sonst wäre es ja wohl etwas „Ernstes“ gewesen. Also habe ich mich aufgerafft und noch ca . eine halbe Stunde weiter gespielt und den Satz beendet. Als ich dann in der Umkleidekabine saß war mir übel und ich habe zugesehen, dass ich so schnell als möglich mit meinem Auto nach Hause kam. Naja, die Nacht habe ich schlaflos verbracht. Kopfschmerzen, Übelkeit und Schmerzen im Nacken und Schultern. Allerdings bin ich noch ins Büro gefahren, da ich dachte, das wird schon wieder. Aber von dort aus wurde ich von einem Kollegen ins Krankenhaus gefahren.

So durfte ich dann ca. 5 Stunden in der Charité verbringen. Man lernt zwar viele Menschen und Schicksale kennen, aber wenn es einem selbst nicht so gut geht, zieht einen das noch mehr runter. Und wieder habe ich erkannt, wie dankbar ich sein kann, dass ich überhaupt noch sitzen und sprechen kann. Dass ich meine Gedanken noch ordnen konnte und mich auch an alles erinnern konnte. Zum Glück hat das CT keine Blutungen im Kopf ergeben und auch keine Knochenverletzung. Lediglich hatte ich dieses komische HWS-Trauma, das sehr unangenehm war und sich im Laufe des Wochenendes noch steigerte. Der Sportartzt am Montag morgen hat mich dann erst einmal eine Woche aus dem Verkehr gezogen. Mit einer Spritze in die Schulter und dem strengen Hinweis „Ruhe zu halten“ ,  mich hinzulegen und auf Fernsehen und alles zu verzichten, hat er mich eine Woche krankgeschrieben.

Ehrlich gesagt, nach Computer war mir in dieser Zeit auch überhaupt nicht. Auf das Fernsehverbot habe ich nicht ganz verzichtet, sondern mir eine Stunde pro Tag eingeräumt. Aber Tennis- und Sportverbot habe ich strikt eingehalten, der Schlag auf den Hinterkopf hat mich nämlich nun doch sehr nachdenklich gemacht.

Mir geht es wieder – bis auf die Schmerzen in der Schulter – fast richtig gut, aber ich werde tatsächlich noch eine Woche mit Tennis aussetzen, wie befohlen.

Froh und dankbar bin ich allerdings, dass ich diesen Sturz fast „unbeschadet“ überstanden habe. An dieser Stelle ist es nur von Vorteil, wenn man – wie man mir nachsagt – einen „dicken Kopf“ hat. Und etwas Positives hatte dieser Sturz auch: Ich werde etwas bewusster mit mir umgehen und bin jeden Tag dankbar dafür, dass ich gesund sein darf. Ein Geschenk, das ich vielleicht gar nicht mehr so richtig zu schätzen wusste oder besser gesagt, das mir gar nicht so bewusst war.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen noch eine schöne gemeinsame „Bloggerzeit“ bei bester Gesundheit!

Alles Liebe

Eure Ronja!