Ronjas way of life


Ich kann tief fallen…
28.11.2008, 11:03 am
Filed under: Gefühle, Melancholie, Nachdenkliches

aber muss ich deshalb „untergehen“ ?

NEIN, denn es steckt in mir „geballte Kraft“ und „Leidenschaft“! (ich bin ein Stier! 🙂 )

Ich  l e b e  mein Leben und ICH bin ICH, weil ich mein Leben so lebe, wie ich bin. Das wird mir plötzlich immer mehr klar und jetzt will ich endlich mit meinen Selbstzweifeln aufhören.

Diese Selbstzweifel, dieses nie gut genug sein sind klebrige Spinnenfäden aus denen ich mich befreie. Der Anfang ist gemacht!

Der Karren ist aus dem Dreck gezogen, jetzt übernimmt eine andere das Steuer. Ich kann mich entspannt zurücklehnen und werde nicht wieder eingreifen, egal wohin der Karren fährt. Ich bin raus! und dabei habe ich nicht einmal ein schlechtes Gewissen.

Manchmal kann ein Unglück auch ein Glück sein. Und mancher Umweg kann zum Ziele führen.

JETZT stehe ich an einer Kreuzung und kann wieder einen Weg wählen. Ja, es ist schön, dass man jeden Tag im Leben die Richtung ändern kann. Den Holzweg kenne ich jetzt schon zur Genüge, jetzt wird’s Zeit für einen „schönen“ Weg, den habe ich mir verdient und den finde ich!

:-)… ich arbeite daran!

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8 Kommentare so far
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Alles Gute!

Kommentar von Violine

Danke Violine!

Kommentar von raeuberbraut

Ich hatte das auch, das nie gut genug sein. Dabei bin ich gut genug. Aber ich kann halt nicht meine Altvorderen pflegerisch versorgen. Dafür bin ich nicht ausgebildet. Und wenn mein Vater Depressionen hat, dann muss er eben zum Psychiater. Das hängt nicht an mir, dass ich mich zu wenig um ihn kümmere.

Geh in aller Ruhe Deinen Weg. Das passt dann schon.

Kommentar von Violine

Ballast über Board und auf zu neuen Ufern 🙂

Kommentar von nedganzbachert

wenn DAS keine guten nachrichten sind. glückwunsch liebste ronja und die neuen kreuzungen werden wege ins licht und keiner wird in der dunkelheit enden, denn ab heute siehst du vorzeitig das fallende garagentor.

Kommentar von wortman

mensch worti, das hört sich gut an. Wege ins Licht und fallendes Garagentor. Ja, ich muss mich von den Fesseln der Vergangenheit befreien… – aus der tiefsten Vergangenheit, denn die spiegelt sich sonst immer wieder in meinem Leben und das reicht jetzt! Da fällt mir ein Spruch ein, die Schuhe, die mir als Kind geschnürt wurden, kann ich heute öffnen!

Kommentar von raeuberbraut

und du hast ja jetzt auch bewiesen, dass du die schuhe öffnen kannst. also raus aus den tretern und barfuss, frische fühlend, ins leben hinaus.

Kommentar von wortman

sehr schöne und gut kombinierte metaphern 🙂

weiter so!

liebe grüsse,
aprikose

Kommentar von aprikose




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