Bei freidenkerin habe ich mir das Freundschaftsstöckchen mitgenommen und stelle hier meine Sicht dazu ein:
1. Hast du eine beste Freundin/besten Freund?
JA, widersinnerigerweise habe ich drei (alle guten Dinge sind drei) beste Freunde und nur eine Freundin
2. Bist Du schon einmal von einer Freundschaft so richtig enttäuscht worden?
JA, schon sehr viele Male und jedes Mal trifft mich das mitten ins Herz. Seit dem bin ich mit dem Begriff „Freundin“ etwas vorsichtiger geworden.
3. Welche Voraussetzungen stehen bei dir an erster Stelle bei einer Freundschaft?
an allererster Stelle „Ehrlichkeit“, woraus sich dann Vertrauen allein ergibt. Toleranz, Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und Sinn für Humor.
4. Wie steht es mit Internet-Freundschaften?
Ja, auch wenn sie nur virtuell sind, habe ich einige Kontakte, die ich sehr schätze und auf deren Meinung ich Wert lege und die mir oftmals wertvolle Hinweise geben, auf die ich nicht verzichten möchte.
5. Kannst du dich einer Freundin/Freund total öffnen und ihr/ihm alles anvertrauen?
Ich bin ein sehr offener Mensch und habe oftmals Menschen vertraut, die dieses Vertrauen mißbraucht haben, inzwischen bin ich etwas vorsichtiger geworden. Aber mit meinem langjährigen Freund hier in Berlin, mit dem ich schon viel Freud und Leid geteilt habe, kann ich immer über alles reden. Es ist gut, dass es ihn gibt!
6. Was erwartest du von einer Freundschaft?
Ehrlichkeit und Offenheit, ansonsten habe ich keine zu hohe Erwartung, die nur zu Enttäuschungen führen würde. Wenn man befreundet ist, nimmt man sich so, wie man ist. Jeder hat seine Ecken und Kanten, die man ja vielleicht auch schätzen gelernt hat
7. Ist dir das Aussehen deiner Freundin/Freund wichtig?
Nein, es kommt auf das Wesen an!
8. Lernst du gern neue Menschen kennen?
Ja, sehr gern. Ich unterhalte mich gern, lerne oft sehr schnell viele Menschen kennen und bin sehr kontaktfreudig. Ich freue mich auch über diese Gabe, mit anderen Menschen schnell Gesprächspunkte zu finden, sei es auch manchmal nur oberflächlich – in der Umkleidekabine beim Sport oder beim Einkaufen oder sonstwo. Es macht das Leben interessanter …
9. Schließt du leicht Freundschaften?
Tja, das habe ich immer gedacht. Aber durch einige Enttäuschungen, die mir nahe gegangen sind, bin ich sehr vorsichtig geworden. Manche „Freunde“ sind nur solange ein Freund, wie sie ihre eigenen Vorteile von Dir haben, wenn es einem dann selbst schlecht geht, sind sie plötzlich weg. NEIN, auf solche Freunde kann ich verzichten und halte eher „oberflächlichen“ Kontakt, wenn überhaupt.
10. Kannst du ein Geheimnis, das eine Freundin dir anvertraut, für dich behalten?
JA, wenn sie/er das Vertrauen zu mir hat, will ich es nicht verletzen.
11. Hattest du schon einmal einen richtigen Streit mit deiner Freundin/deinem Freund?
Auf jeden Fall, denn oftmals reinigen „Gewitter“ die Luft. Manchmal – bei meiner Freundin – ist dann auch eine kleine „Auszeit“ nötig, um später in aller Ruhe über alles zu reden.
Wenn man die Beweggründe des anderen versteht und weiß, dass der einem nichts Böses will und man ehrlich über seine Gefühle spricht, wird die Freundschaft durch einen Streit noch tiefer und bindender, weil man sich dadurch sehr viel besser kennenlernt und akzeptiert. „Jeder Jeck ist anders…“ man nimmt den Freund eben „wie er ist“.
12. Kannst du schnell verzeihen oder bist du eher nachtragend?
Nachtragend, nein das bin ich absolut nicht. Meistens bin ich sogar die Erste, die den Schritt wagt, mit dem/der Freund/in zu sprechen, da ich im Grunde sehr harmoniesüchtig bin, einem Streit allerdings auch nicht aus dem Wege gehe. Manchmal bin ich stur, aber niemals nachtragend.
13. Warst du schon einmal auf eine Freundin einen Freund neidisch?
Neidisch? ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, das würde ja heißen, dass ich ihm/ihr das Glück nicht gönne, nein eher „traurig“, dass ich dieses Glück oder was auch immer zur Zeit gerade nicht habe.
14. Hast Du einen Freund/Freundin im Ausland?
Nein
15. Legst du Wert auf den sozialen Status deiner Freundin/deines Freundes?
Nein, ich lege Wert drauf, mich mit einem Freund zu unterhalten, gefühlsmässig, offen und ehrlich, da ist der Status völlig egal.
Hallo meine lieben Freunde!
jetzt hab’ ich es auch geschafft…. – 30 Tage ein Foto. Ihr könnt Euch ja gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, dass ich das durchgehalten habe, denn es war ganz schön anstrengend für mich, da ich ja sonst fast ausschließlich in meinem Schaukelstuhl vor mich hin döse. Aber das war auch eine sehr schöne Zeit und nun möchte ich mich mit meinen Freunden (Paula, die Zeitungsente, das Entchen von Tharau, Wuffi, Balu und Zotti sowie Müller-Lüdenscheid, der mal wieder seine Runden dreht und nicht mit auf dem Foto ist) herzlich verabschieden.

Ich wünsche Euch allen von Herzen alles Gute und viel Erfolg in allen Lebenslagen, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!
Alles Liebe Eure Hillary!
PS: und nehmt noch diesen irischen Segensspruch, den ich bei Ronja gefunden habe, mit auf Euren Weg:
Gott gebe Dir für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lächeln,
für jede Sorge eine Aussicht,
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund, es zu teilen.
Für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet!

Au weia, da hat sie mich aber voll “erwischt“.
Da Ronja die letzte Woche gar keine Zeit für mich hatte und voll im Stress war, wollte ich eigentlich nur ein kleines „Nickerchen“ machen und habe doch tatsächlich gestern fast den ganzen Tag geschlafen. So hat sie dieses Bild gemacht. Es tut mir leid, dass Ihr auf mich warten musstet, aber so eine „alte“ junggebliebene Hexe braucht doch tatsächlich mal eine kleine „Auszeit“ und fast hätte ich schon gedacht, ich schaffe das Projekt nicht bis zum Ende, aber… auf jeden Fall möchte ich mich mit meinen Freunden noch bei Euch verabschieden.
So, nun muss ich erst mal aufstehen und mit Ronja frühstücken. Wir sehen uns später ja noch einmal.
Bis dahin liebe Grüße
Eure Hillary
Hallo, da bin ich wieder,
ich hatte ja versprochen, dass ich Euch noch ein „verhextes“ zu Stein gewordenes Objekt vorstelle. Was auch immer das einmal gewesen sein mag, nun ist es ein Krokodil oder so etwas ähnliches.

Das habe ich bei meinem Ausflung in Berlin am Neptun-Brunnen gesehen, da standen noch mehrere solche verzauberten Sachen herum. Ich glaube aber, einen Teufel mit Pferdefuß gesehen zu haben, der muss die armen Objekte verzaubert haben. Dagegen kommt ja leider so eine kleine arme Hexe ohne ihren Zauberbesen gar nicht an. Was ich auch versucht habe, nichts ist draus geworden. Schade eigentlich, dabei hätte dieses Krokodil bestimmt ein stattlicher „König“ werden können, für einen Prinzen war es einfach zu groß. Aber wer weiß, was das charakterlich für ein Typ geworden wäre… – nicht auszudenken, wenn der Ronja „gefressen“ hätte.
Nee, nee, ich lass es lieber bleiben mit der Zauberei… ich werde jetzt lieber erst einmal eine schöpferische Zauberpause auf meinem Schaukelstuhl einlegen.
Bis morgen liebe Grüße Eure Hillary
Schnee im Februar

Tja, meine lieben Freunde….
der Winter ist leider noch nicht überstanden.
Ich war gestern einmal im Garten, da hatte es schon wieder geschneit. Ronja hat geschimpft, dass ich mich ohne Schal und Mantel draußen auf die Bank gesetzt habe. Aber ich merke ja die Kälte nicht so sehr und friere nicht so schnell. Allerdings spüre ich, dass der Februar noch sehr stark vom Winter geprägt wird und wir noch mit viel viel Schnee zu rechnen haben.
Ohje, das wird ja wieder ein Verkehrs-Chaos werden in Berlin. Hier in der Hauptstadt ist man nicht auf Schnee und Kälte eingerichtet. Bei mehr als 10 Grad minus frieren die Weichen der Züge und S-Bahnen ein, die Straßen sind glatt, Busse kommen auch nicht mehr und das, obwohl es im Wetterbericht schon immer vorher gesagt wird. Aber offensichtlich glaubt hier in Berlin niemand daran und der Straßendienst greift erst ein, wenn das Chaos perfekt ist. Naja, ich hab ja nichts damit zu tun, ich kann mich auf meinen Schaukelstuhl kuscheln, aber Ronja muss ja immer zur Arbeit. Da tut mir das schon leid, wenn sie so lange braucht, bis sie endlich mal da ist…
So Ihr Lieben, lasst es Euch trotzdem gut gehen und ich zeige Euch morgen mal wieder ein „verzaubertes Tier“, aber wer das gemacht hat… „hexe“ weiß es nicht…
Liebe Grüße
Eure Hillary
Hallo Freunde,
kürzlich habe ich Euch ja meinen Freund Balu vorgestellt. Aber ich hatte ja ganz vergessen Euch zu verraten, dass der noch einen kleinen Sohn hat, nämlich den kleinen „Zotty“ und mit dem kuschele ich manchmal auch. Der ist so klein und niedlich.
So kleine Bären schlafen ja immer viel, aber der freut sich schon, wenn er in meinen Armen schlafen darf. Am liebsten sitzt er allerdings mit mir im Schaukelstuhl und dann muss ich immer ganz doll schaukeln, damit er einschläft. Das macht ihm dann so richtig Spaß. Am Ende sind wir dann beide eingeschlafen…
Aber wenn der mal groß ist… ohweh, dann ist der Schaukelstuhl zu klein. Aber bis dahin können wir noch ein bißchen schaukeln
Bis bald !
Eure Hillary
Huhu, hier bin ich wieder…
dieses Mal quäle ich die Nachbarn mit meiner Hausmusik.

Diese Gitarre ist ja auch einfach mal wieder viel zu groß für mich, das ist ja schon fast ein Contrabass. Aber die hat einen richtig guten Klang. Früher hat Ronja ja öfter mal was geklimpert, sogar nach Noten. Manches davon hat sich ganz gut angehört, manches allerdings auch nicht. Da hätte sie mal mehr Zeit investieren müssen. Aber so Jugendherbergs- Begleitmusik, das kriegt sie gerade noch hin…. Schramm… schramm
Aber ich, ich hab’s doch glatt geschafft, dass die G-Saite gerissen und mir um die Ohren geflogen ist bzw. mir fast den Hut vom Kopf gerissen hätte. Die Saiten scheinen morsch vom Nichtstun zu sein. Ich werde Ronja mal den Auftrag geben, neue Saiten aufzuziehen. So geht das hier nicht weiter….
Tschüssi bis bald, ein schönes Wochenende meinen lieben Projektfreunden…
Eure Hillary
Hallo Freunde,
irgendwie sind so 30 Tage Foto-Shooting ganz schön anstrengend.

Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause; habe mir aus dem Kühlschrank von Ronja „Schokolade“ geklaut. Mmmh schmeckt die gut, kann ich verstehen, dass Ronja abends laufend um den Kühlschrank kreist. Nur komisch, dass immer wieder Schokolade im Kühlschrank ist. Die muss doch irgendwie wieder aufgefüllt werden – oder kann der Kühlschrank etwa zaubern?
Okay, bis demnächst liebe Grüße
Eure Hillary
Tja, heute war es dann so weit.
Da ich ja leider keinen Prinzen mehr zaubern kann und ich ja auch nicht mehr zaubern darf, man weiß ja nie, was dabei herauskommt, habe ich für Ronja heute die Karten gelegt. Ich muss doch mal sehen, ob es da nicht einen tennisspielenden und tanzenden Prinzen für sie gibt:

Da standen nur gute Sachen drin. Der Prinz ist gar nicht so weit entfernt, schon ganz in ihrer Nähe und der passt einfach sehr gut zu ihr – sagen zumindest die Karten. Aber eine Karte liegt dazwischen und die besagt, dass sie sich zur Zeit noch selbst im Wege steht.
Ohja und beruflich… das sieht gut aus, ihre Arbeit wird sehr geschätzt, das kann ich in den Karten sehen und ich sehe auch eine Veränderung – welcher Art kann ich noch nicht sagen; es könnte beruflicher Natur sein, es könnte allerdings auch ein Umzug sein. Auf jeden Fall liegen in ihrem Umfeld nur gute Karten und ihr Traumprinz ist nur zwei Schritte von ihr entfernt. Ein Hindernis, dass laut den Karten gar nicht mehr lange anhält; allerdings darf sie sich nicht länger selbst im Wege stehen. Mein Reden…. seit ewigen Zeiten.
Aber so ist sie nun mal… sie hört nicht immer auf’s erste Wort, wie ihre kleine Dackeldame Hummel, die sie so vermisst. Aber das kann ich auch gut verstehen
. Schade, von einem Hund konnte ich im ganzen Kartendeck nichts sehen, aber… so kleinere Details können bei dem großen Bild schon einmal verschwinden. Die wichtigsten Dinge in ihrem Leben nehmen auf jeden Fall positive Gestalt an, das sehe ich ganz genau und sie muss es jetzt nur noch selbst glauben.
Genug für heute, bis morgen dann mal wieder!
Alles Gute Eure Hillary!
