Aufgrund einiger besorgter Mails in meinem Posteingang, muss ich doch ein kleines Lebenszeichen in meinen blog setzen.
Wie Ihr seht, ist das Schreiben eines neuen Buches gar nicht so einfach. Immerhin braucht es seine Zeit, bis man alle Kapitel des alten Buches sortiert, abgeheftet, abgeschlossen und weggestellt hat. Dazu kommt, dass „aller Anfang schwer ist“ und der Anfang eines neuen Buches ganz besonders. Es fehlt erst einmal die Struktur, die Einleitung, der Hauptteil und mit dem Ende möchte ich mich jetzt gar nicht erst beschäftigen, da mir der Hauptteil noch fehlt.
Es ist nicht so, dass ich untätig herumgesessen hätte – nein, ich habe schon mehrfach den Versuch gewagt, etwas Neues zu schreiben. Aber nach einigen Sätzen stelle ich fest, nein, das ist es nicht, dass ist ja jetzt wieder nichts wirklich Neues, dass kennt man doch schon. Manche Sätze erinnern an Kapitel aus dem alten Buch, wie soll da etwas Neues entstehen?
So sitze ich jetzt also immer noch vor dem ersten leeren Blatt und komme zu dem Schluss: Es wäre schön, wenn man zu zweit „ein“ Buch schreiben könnte. Eine Idee hätte ich da auch schon; allerdings ist die geklaut aus dem Buch „Gut gegen Nordwind“ und die Fortsetzung „Alle sieben Wellen“ von Glattauer. Wirklich klasse diese Bücher und vor allem auch die Geschichte, deren Ende ich hier natürlich nicht verrate, denn nur „selbst lesen“ macht klug und außerdem wäre die Spannung dahin.
Nun übe ich mich also in Geduld und warte auf neue Einfälle und neue Ideen. In der Zwischenzeit geht mein Leben neben der Arbeit natürlich mit Tennis as usual und anderen Freizeitaktivitäten weiter. Dabei bin ich dabei, auch tennismässig ein ganz neues Kapitel zu kreieren und einen ganz neuen Anfang in einem völlig fremden Verein zu wagen. Aber davon mehr zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich dann, wenn ich wieder „klar“ sehe.
Macht Euch also keine Sorgen, wenn ich mal zeitweise nichts schreibe. Ich bin nämlich im Moment vollauf mit „MIR“ beschäftigt und damit auch schon fast überfordert.
Also bis bald liebe Freunde!
Herzlichst Eure Ronja!
PS: Und hier noch ein Spruch, der ganz gut zum Buch passt

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Seit Wochen herrschen in Berlin chaotische Zustände im S-Bahn und Zugverkehr – gehört ja irgendwie beides zur Bundesbahn. Ich habe mich ja schon immer gewundert, wozu es eigentlich Fahrpläne gibt, wenn der Zug oder die S-Bahn nicht nach Fahrplan kommt, sondern irgendwann – keiner weiß so genau wann. Ist man allerdings der Ansicht, man kann sich Zeit lassen, der Zug kommt ja sowieso immer zu spät, da irrt man sich gewaltig, denn genau dann, fährt er sogar eine Minuter früher ab als sonst. Fahrpläne…????? – kennt die DB offensichtlich nicht.
Also, in Berlin wurden vor Monaten plötzlich von einem auf den anderen Tag die Hälfte der S-Bahnen aus dem Verkehr gezogen, da ging es um fehlerhafte Räder bzw. fehlende Kontrollen. Das Chaos in Berlin brach aus… Es fuhren nur noch wenige S-Bahnen die natürlich total überfüllt mit Menschen waren. Für dieses Chaos wurden dann schlichtweg einige Vorstände entlassen, die Züge in die Werkstätten gefahren und größzügigerweise wurden von der DB zusätzliche Regionalexpress-Züge auf den Strecken eingesetzt, auf denen kein S-Bahnverkehr mehr war.
Dies Züge wurden just letzte Woche wieder „aus dem Programm“ genommen, da die S-Bahn ja wieder mit einigen Zügen regelmässig fahren konnte…
Heute morgen war ich wie üblich auf dem Weg zum Bahnhof. Mist, etwas zu spät, aber zum Glück kam der Regionalexpress heute auch wieder 5 Minuten zu spät, was mir sehr entgegen kam. Also bis Hauptbahnhof war ich noch im Tal der Ahnungslosen, aber dann erwachte ich aus meinem Traum, wie üblich in die S-Bahn umsteigen zu können und zwei Stationen zur Arbeit zu fahren. Nein… es ging gar nichts mehr.
Denn: 3/4 der S-Bahnen wurden aus dem Verkehr gezogen wegen defekter Bremsen – dient ja zum Glück unserer Sicherheit, das nehmen wir doch gern in Kauf. Aber… wer wird denn dieses Mal dafür entlassen??? Wer ist Schuld an der Misere??? Ich meine die Züge waren doch alle in der Werkstatt wegen der defekten Räder – wieso wurden die Bremsen da nicht gleich mit kontrolliert??? Fragen, die man sich vermutlich logisch nicht beantworten kann, wenn man nicht zum Vorstand der DB gehört.
Der S-Bahnhof am Hbf. war voll gesperrt, die Strecke wurde nicht mehr befahren – da keine Züge vorhanden. Der nächste Regionalexpress zum Alexander-Platz kam erst nach einer halben Stunde.
Verzückt von der Vorstellung einmal diese luxuriöse U-55 auszuprobieren und zwei Haltestellen bis zum Brandenburger Tor zu fahren, machte ich mich auf die Suche zu dieser U-Bahn. Im Wirrwarr des Hauptbahnhofes habe ich dann den Zugang gefunden und mich gewundert, dass ich völlig allein auf dem Bahnsteig stand. Diese Luxusbahn kennt scheinbar niemand. Der Zug kam nach 7 Minuten, obwohl die Anzeigetafel 3 Minuten anzeigte – die Uhren funktionieren vermutlich nicht
. Welch ein Wunder, ein zweiter Gast fand sich ein und wir haben den Luxus der zwei Stationen in einem völlig leeren Zug genossen. Wahnsinn – die Haltestation „Bundestag.“ Für wen wurde die Bahn eigentlich gebaut???? Niemand stieg aus und auch niemand ein und ganz bestimmt nicht Abgeordnete oder Bundestagsangehörige, die fahren ja schließlich alle mit Dienstwagen – manchmal sogar bis nach Spanien. Ankunft am Brandenburger Tor – eine Luxusfahrt ohne Fahrgäste und das für zwei Stationen.
Genial, aber wann kommt der nächste Bus oder vielleicht sogar eine S-Bahn?? Am Bus stand die Info in 10 Minuten, also dann doch lieber mal schnell wieder abtauchen in den Untergrund zur S-Bahn. Keine Anzeige, keine Durchsage, aber – oh Wunder – ein Informationshäuschen war besetzt mit einer förmlich auf dem Sitz zu zerfließenden Brötchen-schmatzenden und Bildzeitung-lesenden DB-Informantin, die entsetzt und genervt aufsah, als ich unverschämterweise wissen wollte, wann die nächste S-Bahn kommt. Ich wurde angeranzt „woher soll ick dat denn wissen, se sehen doch, dat Chaos herrscht, ick kann ja schließlich och nix dafür und kann Ihnen keene Auskunft jeben, wartense eenfach mal ab..“. Danach schaltete sie die Sprechanlage ab und widmete sich wieder ihrem Brötchen, dem Kaffee und der Bildzeitung. Toll… – inzwischen war ich auch schon ziemlich genervt. Während meiner Überlegungen, ob ich lieber 20 Minuten zu Fuß gehe oder noch einige Minuten warten sollte, entschied ich mich zu gehen, als es plötzlich und unerwartet doch aus einem Tunnel rumpelte… Die S-Bahn – oh Wunder – fuhr ein und ich quetschte mich auch noch hinein. Unterwegs plagte mich die Platzangst und ich dachte „Laufen wäre besser gewesen“.
Für meine Fahrt zur Arbeit habe ich heute zwei Stunden gebraucht, kam eine Stunde zu spät und und muss die wieder nacharbeiten, dafür darf ich dann auch wieder eine Stunde mehr für den Rückweg einplanen – oder sollte ich vielleicht gleich hier im Büro übernachten?
Schade, dass ich nicht im Bundestag arbeite, da könnte ich wenigstens mit der Luxus-U-Bahn eine Station fahren…- eine U-Bahn so überflüssig und sinnlos wie ein Kropf… – aber dafür wenigstens echt teuer!
Was mich allerdings am meisten wundert ist, dass die Berliner das hinnehmen, als sei das der ganz normale Alltag. Sie warten, warten und warten und quetschen sich in übervolle Züge, als sei das das Normalste von der Welt. Schade, dass ich diese Mentalität nicht habe…
Ne, ne, ne Berlin – kein gutes Bild für eine Hauptstadt! Bei den chaotischen Zuständen tun mir die Touristen richtig leid…
Morgen also wieder das Fahrrad mobilisieren, zum Glück ist ja noch nicht Winter….
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0908/berlin/0034/index.html
Jedes Buch enthält einen Schluss-Satz, egal wie viele Fortsetzungen es geben mag, aber irgendwann ist jede Schwarte einmal zu Ende.
Wenn das Buch überwiegend gut war, liest man es gern ein zweites Mal, manche Bücher aber, die von Spannung und Dramatik getragen wurden, legt man erst aus der Hand, wenn der Schluss-Satz gelesen wurde, aber man ist enttäuscht von dem Ende und oftmals sind das solche Bücher, die man am besten sofort entsorgt und kein zweites Mal mehr liest. Man tut gut daran, das Buch mit dem letzten Kapitel endgültig abzuschließen und auf eventuelle Fortsetzungen, die das Leben schreibt, zu verzichten.
ES WIRD ZEIT für ein neues Kapitel – oder besser gesagt für ein NEUES BUCH!
Eine schöne Vorstellung, ein leeres Blatt vor sich zu haben und eine neue Geschichte zu schreiben. In diesem Sinne verzichte ich auf eine Fortsetzung der Geschichte „Es war einmal…“ und beginne mit einem neuen Blatt und einem leeren Buch. Ich weiß schon jetzt, dass es „langweilig“ bestimmt nicht werden wird und ich denke, dass ¬ egal wie es endet ¬ kein unbeschriebenes Blatt darin enthalten bleibt.
Es bleibt spannend….
Liebe Grüße allen meinen Freunden!
Eure Ronja
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Berlin: U-Bahn der Rekorde
Schon vor Fahrantritt stellt die neue Mini-U-Bahnlinie U55 zahlreiche Rekorde auf.
- 1,8 Kilometer Streckenlänge – kürzeste Linie Berlins
- 3 Minuten Fahrzeit – schnellste Linie
- 3 Stationen (Brandenburger Tor, Bundestag, Hauptbahnhof)
- 178.000 Euro Baukosten pro Meter Gleis
(Quelle: Berliner Morgenpost, 7.8.2009)
Schön, da weiß man/frau wenigstens warum Berlin so arm ist…
Ein schönes Wochenende aus der armen „Hauptstadt“
wünscht Ronja
Bei freidenkerin habe ich mir das Freundschaftsstöckchen mitgenommen und stelle hier meine Sicht dazu ein:
1. Hast du eine beste Freundin/besten Freund?
JA, widersinnerigerweise habe ich drei (alle guten Dinge sind drei) beste Freunde und nur eine Freundin
2. Bist Du schon einmal von einer Freundschaft so richtig enttäuscht worden?
JA, schon sehr viele Male und jedes Mal trifft mich das mitten ins Herz. Seit dem bin ich mit dem Begriff „Freundin“ etwas vorsichtiger geworden.
3. Welche Voraussetzungen stehen bei dir an erster Stelle bei einer Freundschaft?
an allererster Stelle „Ehrlichkeit“, woraus sich dann Vertrauen allein ergibt. Toleranz, Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und Sinn für Humor.
4. Wie steht es mit Internet-Freundschaften?
Ja, auch wenn sie nur virtuell sind, habe ich einige Kontakte, die ich sehr schätze und auf deren Meinung ich Wert lege und die mir oftmals wertvolle Hinweise geben, auf die ich nicht verzichten möchte.
5. Kannst du dich einer Freundin/Freund total öffnen und ihr/ihm alles anvertrauen?
Ich bin ein sehr offener Mensch und habe oftmals Menschen vertraut, die dieses Vertrauen mißbraucht haben, inzwischen bin ich etwas vorsichtiger geworden. Aber mit meinem langjährigen Freund hier in Berlin, mit dem ich schon viel Freud und Leid geteilt habe, kann ich immer über alles reden. Es ist gut, dass es ihn gibt!
6. Was erwartest du von einer Freundschaft?
Ehrlichkeit und Offenheit, ansonsten habe ich keine zu hohe Erwartung, die nur zu Enttäuschungen führen würde. Wenn man befreundet ist, nimmt man sich so, wie man ist. Jeder hat seine Ecken und Kanten, die man ja vielleicht auch schätzen gelernt hat
7. Ist dir das Aussehen deiner Freundin/Freund wichtig?
Nein, es kommt auf das Wesen an!
8. Lernst du gern neue Menschen kennen?
Ja, sehr gern. Ich unterhalte mich gern, lerne oft sehr schnell viele Menschen kennen und bin sehr kontaktfreudig. Ich freue mich auch über diese Gabe, mit anderen Menschen schnell Gesprächspunkte zu finden, sei es auch manchmal nur oberflächlich – in der Umkleidekabine beim Sport oder beim Einkaufen oder sonstwo. Es macht das Leben interessanter …
9. Schließt du leicht Freundschaften?
Tja, das habe ich immer gedacht. Aber durch einige Enttäuschungen, die mir nahe gegangen sind, bin ich sehr vorsichtig geworden. Manche „Freunde“ sind nur solange ein Freund, wie sie ihre eigenen Vorteile von Dir haben, wenn es einem dann selbst schlecht geht, sind sie plötzlich weg. NEIN, auf solche Freunde kann ich verzichten und halte eher „oberflächlichen“ Kontakt, wenn überhaupt.
10. Kannst du ein Geheimnis, das eine Freundin dir anvertraut, für dich behalten?
JA, wenn sie/er das Vertrauen zu mir hat, will ich es nicht verletzen.
11. Hattest du schon einmal einen richtigen Streit mit deiner Freundin/deinem Freund?
Auf jeden Fall, denn oftmals reinigen „Gewitter“ die Luft. Manchmal – bei meiner Freundin – ist dann auch eine kleine „Auszeit“ nötig, um später in aller Ruhe über alles zu reden.
Wenn man die Beweggründe des anderen versteht und weiß, dass der einem nichts Böses will und man ehrlich über seine Gefühle spricht, wird die Freundschaft durch einen Streit noch tiefer und bindender, weil man sich dadurch sehr viel besser kennenlernt und akzeptiert. „Jeder Jeck ist anders…“ man nimmt den Freund eben „wie er ist“.
12. Kannst du schnell verzeihen oder bist du eher nachtragend?
Nachtragend, nein das bin ich absolut nicht. Meistens bin ich sogar die Erste, die den Schritt wagt, mit dem/der Freund/in zu sprechen, da ich im Grunde sehr harmoniesüchtig bin, einem Streit allerdings auch nicht aus dem Wege gehe. Manchmal bin ich stur, aber niemals nachtragend.
13. Warst du schon einmal auf eine Freundin einen Freund neidisch?
Neidisch? ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, das würde ja heißen, dass ich ihm/ihr das Glück nicht gönne, nein eher „traurig“, dass ich dieses Glück oder was auch immer zur Zeit gerade nicht habe.
14. Hast Du einen Freund/Freundin im Ausland?
Nein
15. Legst du Wert auf den sozialen Status deiner Freundin/deines Freundes?
Nein, ich lege Wert drauf, mich mit einem Freund zu unterhalten, gefühlsmässig, offen und ehrlich, da ist der Status völlig egal.
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Nachdem ich von dem KIA-Turnier berichtet habe, möchte ich natürlich nun auch über das Event schreiben. Aber, kurz fassen ist da echt schwierig
Am Samstag ging es also pünktlich um 9.30 Uhr los mit der Auslosung. Es haben sich insgesamt 8 Paare gefunden, wovon ich nur ein Paar kannte, das aus meinem Verein kam. Also, diese 8 Paare wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. In eine A-Gruppe und eine B-Gruppe. Wir waren bei der Auslosung die Gruppe B4. Eine böse Vorahnung ließ mich erschauern
Also, zunächst mussten Männer und Frauen in den Gruppen jeweils 3 Einzel (1 Satz) spielen. Die Punkte wurden gezählt, mit je einem gewonnenen Satz und den erspielten Punkten.
In meinem ersten Einzel traf ich auf eine Spielerin, die im Vorjahr schon den Weg nach Frankfurt geschafft hatte und dort bis ins Halbfinale gelangt war. Der Satz war innerhalb von 20 Minuten „abgehandelt“, nämlich mit dem Resultat 6:0 gegen mich. Also schon mal 0 Punkte für mich. Okay, nach dem Motto „dabei sein“ ist alles, widmete ich mich meiner nächsten Gegnerin, eine die ich zwar kannte, aber bei unseren Damen in der 1. Mannschaft und 1. Liga spielt. Inzwischen war ich schon ziemlich nervös. Ich versuchte mich zu konzentrieren und habe dann tatsächlich den Satz mit 6:3 gewonnen, hatte somit also 1 Punkt und 6 Spiele zu verzeichnen. Das dritte Einzel musste ich gegen die Freundin eines Tennis-Trainers spielen. Die hat mit superstarken Aufschlägen aufgewartet, aber im Spiel konnte ich ziemlich viel zurückbringen und lag sogar 4:1 in Führung, als sie schimpfte und tobte über meine „blöden“ Bälle, was mich so von der Rolle brachte, dass es plötzlich 4:4 stand. Was soll ich sagen, es kam zum Tie-Break. Aber da habe ich mich dann total zusammengerissen, habe ihre Schimpfereien überhört und den Tie-Break 7:1 gewonnen. Also ein weiterer Punkt für meinen Partner und mich. Damit hatte ich also zwei Punkte geholt von drei möglichen und ich war ziemlich glücklich darüber.
Mein Partner allerdings hatte es wesentlich schwerer, er musste gegen zwei Tennis-Trainer antreten und natürlich gegen den Mann, der mit seiner Partnerin letztes Jahr im Halbfinale in Frankfurt gescheitert war. So konnte, der also zu keinem weiteren Punkt beitragen.
Wir haben drei Mixed in unserer Gruppe gespielt. Wie gesagt, es waren zwei Tennis-Trainer (ist ja klar, sind ja alles Amateure bei Kia
) dabei und somit haben wir die Mixed-Spiele verloren. Nach diesen Spielen lagen wir somit gleichauf mit einem Trainer-Paar, das sich 2 Punkte im Mixed erspielen konnte. Da aber der 4. Platz errechnet werden musste, zählten alle erspielten Punkte und somit waren wir dann Gruppenletzte.
Als nächstes haben wir überkreuzt gegen die 3. der A-Gruppe spielen müssen, nämlich wieder jeder ein Einzel. Dabei habe ich allerdings 6:3 verloren, ich hätte vielleicht mit mehr Konzentration, weniger Verspannung gegen diese vielleicht gerade mal 30-jährige Spielerin eine Chance gehabt, aber irgendwie fehlte mir bei all den guten Spielern der Kampfgeist. Hier hat mein Partner allerdings sein Einzel gewonnen und so haben wir dann zusammen Mixed gespielt, das wir leider im Tie-Break verloren haben. Um den 7. bzw. 8. Platz mussten wir dann noch einmal ein Mixed spielen, das wir leider auch knapp verloren und somit unseren schon per Los angestammten Platz 8 heiß umkämpft haben
.
Das Endspiel bestritten natürlich die Russen gegen das Paar, das im Vorjahr schon in Frankfurt war. Sieger waren ganz knapp die Vorjahressieger, die sich in unserer Gruppe befanden, aber es war ein Spiel auf „hohem“ Niveau, fast wie im Fernsehen. Vor allem das Einzel der Damen. Die haben auf so hohem Niveau gespielt, dass ich dachte, das seien Weltranglisten-Spielerinnen. Ein Ballbeschleunigung, wovon man nur träumen kann. Einfach genial.
Um ca. 22.00 Uhr war der sportliche Teil beendet und es kam zur Siegerehrung.
Alles in allem hatten wir einen schönen, aber sehr anstrengenden Tag. Immerhin habe ich jetzt in meinem Kleiderschrank wieder ein T-Shirt von Kia und ein Handtuch mehr
. Was mich aber auch nicht dazu verleitet, noch einmal an so einem Event teilzunehmen und mir gezeigt hat, dass es ein weiter und harter Weg nach Frankfurt und noch weiter nach Australien ist, was ich allerdings auch schon vorher wusste
…
Eine schöne Woche wünscht Euch
Eure Ronja
Es gibt Tage, da wünscht ich, ich wäre mein Hund… – Ein Lied von Reihard Mey, das mir bei dem vergangenen Chaos-Stress-Tennis-Wochenende nicht mehr aus dem Sinn geht.
Da hat man doch die ganze Woche Stress, kommt abends spät nach Hause und ist eigentlich nur noch froh, die Beine hoch zu legen und sich von irgendeinem Geräusch berieseln zu lassen. Stille???…. – geht ja gar nicht. Da schießen dann so viele unbearbeitete Gedanken durch den Kopf, dass man eigentlich ein rotes „STOPP-Schild“ aufstellen möchte, aber leider… das Gedankenkarussell kreist nur noch. Wo verflixt ist denn der Schalter zum „Abschalten“ geblieben? Da gehen einem Dinge von der Arbeit durch den Kopf, was man unbedingt noch erledigen muss, da fallen einem Sachen ein, die eigentlich total unwichtig sind und noch ewig Zeit haben, aber man könnte ja….. Dann macht man sich Sorgen um enge Verwandte, dann gibt’s einen Geburtstag, was zieht man an, was gibt’s für ein Geschenk, ach ja und dann noch das Sommerfest im Verein, wird ja dieses Jahr ganz groß gefeiert wegen eines Jubiläums, dann das Sommerfest in der Firma, bei dem ich bei den Organisatoren bin, dann die bevorstehenden Tennisspiele am Samstag und Sonntag – von unwichtig bis wichtig hämmern die Gedanken im Kopf und rauben einem den Schlaf. Himmelkreuzdonnerwetter, da möchte man doch mit der Faust auf den Tisch schlagen. „Ruhe“ und „Gelassenheit“ werden zum Fremdwort. Eine Phase, die ich schon lange nicht mehr erlebt, aber an diesem Wochenende voll ausgekostet habe.
Freitag, ein Tag auf den ich mich die ganze Woche freue, denn, es ist der letzte Arbeitstag der Woche und endet abends dann entspannend mit meiner Yoga-Stunde. Aber dieses Mal habe ich mein Fahrrad zur Werkstatt gebracht, weil schon wieder die Lichtanlage nicht funktionierte. Eigentlich eine Tätigkeit, die schnell gehen sollte, Fahrrad abgeben und „Go“. Aber es kam anders. Eine „fachgerechte“ Beratung ließ es sich nicht nehmen, mich über die Vorzüge eines neuen Rades aufzuklären, es gibt ja zur Zeit Super-Sonderangebote usw., was dazu führte, dass ich mich fast hätte bequatschen lassen, ein neues Rad zu kaufen. Zum Glück habe ich mich besonnen und mein sehr gutes und damals sehr teures Rad nur zur Reparatur gegeben. Allerdings war es danach schon zu spät für Yoga. Okay, dann habe ich wenigstens Zeit noch einzukaufen, die Wohnung aufzuräumen und die Tennissachen für den nächsten Tag zusammenzulegen. Also auf dem Weg nach Hause – ohne mein Fahrrad – habe ich es wenigstens geschafft, das Notwendigste einzukaufen. Da treffe ich auf dem Heimweg zufällig einen Freund und wollte eigentlich nur spontan einen Kaffee mit ihm trinken, aber… – ja klar, ich habe mich verquatscht. Also keine Entspannung beim Yoga, spät zu Hause und außer Einkaufen nix geschafft.
Naja, die Tasche für’s Tennis kann man ja auch am Samstag früh noch packen. Order der Mannschaftsführerin: schwarz/weiß. Also beide Varianten heraussuchen, weißer und schwarzer Rock, weißes und schwarzes Oberteil. Also auf meinem Bügel-Wäschehaufen die benötigten T-Shirts herausgefischt – Bügeln??? – nöö,. keine Zeit, muss so gehen, glatt streichen und ab in die Tasche.
Tja, nach meinem gemütlichen Frühstück (oh Wunder) dann noch ein paar Anrufe und noch schnell zur Entspannung vor dem Spiel in die Badewanne hüpfen. Ein Blick auf die Uhr, okay, reicht noch aus, hab’ ja noch eine Stunde Zeit. —————
Nöö, hatte ich nicht, denn als ich den ersten Fuß in aller Gemütsruhe in die Wanne setzte, klingelte schon wieder das Telefon, wo ich denn bleibe? Völlig sprachlos gab ich bekannt, dass ich doch noch eine Stunde Zeit habe… – ohjeh, ein zweiter Blick zur Uhr ließ mich wahrnehmen, dass ich mich um eine Stunde vertan habe. Teufel aber auch, also nur kurz abtauchen in der Wanne, abtrocknen, in die Sachen springen, die Tasche packen und losrasen in einen kleinen Ort außerhalb Berlins, in dem ich mich nicht auskannte, aber in der Hoffnung den Tennisplatz zu finden. Eine Karte hatte ich nicht dabei, ein Navigationsgerät besitze ich nicht, dafür hatte ich aber ein Handy dabei, das seinen Dienst wegen eines leeren Akkus versagte. Meine Mannschaftsführerin war mit den anderen schon losgefahren. Hektik überfiel mich, finde ich in diesem Dorf den Verein?? – komme ich rechtzeitig?? Naja, wenn nicht, ich spiele ja erst in der zweiten Runde, da habe ich ja noch Zeit, die wissen ja, das ich komme. Aber – oh Wunder – ich erreiche das Ziel eine Viertelstunde vor Spielbeginn, werde freudig von meiner Mannschaftsführerin empfangen und hatte gerade noch Zeit mich umzuziehen und auf den Platz zu springen. Dieses Mal musste ich sofort spielen, worauf ich mental schon gar nicht vorbereitet war. Okay, ich brauche nicht weiter zu erwähnen, dass der erste Satz an mir vorbei ging, obwohl ich dafür eine Stunde gekämpft habe, im zweiten kam ich schon etwas besser ins Spiel, habe aber auch den verloren. Also deprimiert und zerknirscht habe ich mir die restlichen Spiele meiner Mannschaftskameradinnen angeschaut, aber auch das Bild war nicht besser. Nach 5 verlorenen Einzeln hatten wir eigentlich schon komplett verloren, aber trotzdem: Die Doppel wollten wir nicht verschenken, schließlich konnten wir noch drei Punkte gewinnen. Wenigstens konnte ich in einem Doppel noch zu einem weiteren Punkt beitragen, aber insgesamt haben wir 6:3 verloren. Aber dann ging’s zum gemütlichen Teil, wir haben vereint mit den Gegnern zusammen zu Abend gegessen und den Sieg der Gegner gefeiert. Ja, der Kölner würde sagen: „Man muss och jönne könne“. Es war dann noch ein sehr schöner Abend und eine späte Heimkehr.
Sonntag stand das nächste Spiel für meine andere Mannschaft auf dem Programm. Antritt 13.30 Uhr in Berlin-Steglitz, also maximal 10 Autominuten von mir entfernt. Da wusste ich ja schon im Voraus, dass ich als erste spielen muss. Okay, dieses Mal war ich gut vorbereitet und bin schon um 13.15 Uhr losgefahren, aber… die komplette Stadt war total verstopft, alle Straßen in meiner Gegend waren gesperrt, weil so ein „blödes“ Fahrradrennen quer durch die ganze Stadt sämtliche Straßen versperrte. Es gab nicht einmal eine Umwegempfehlung, ganz Lankwitz, Steglitz, Tempelhof usw. waren gesperrt. Meine Empörung kannte keine Grenzen, ich habe mich mit einem Polizisten angelegt, der unbedingt auf den Besenwagen warten wollte, der nicht in Sicht war und mit einem Vertreter des Veranstalters. Die Straße war menschenleer, es kam kein Nachzügler, aber der Polizist ließ niemanden durch. Allmählich steigerte sich meine Empörung ins „allegro furioso“, Polizei, Ordnungsamt und Veranstalter bekamen „ihr Fett“ weg, obwohl es niemanden interessierte. Irgendwie erinnert mich die Geschichte an die alte HB-Werbung „Wer wird denn gleich in die Luft gehen?“.

Aber immerhin habe ich meinem Ärger Luft gemacht und als der Besenwagen dann endlich vorbei war, saß ich in meinem Auto und bin mit „Klein-Smarty“ und Vollgas dem sprachlosen Polizisten noch fast über die Füße gerast.
Um 14.00 Uhr erreichte ich abgehetzt und völlig überdreht den Bestimmungsort, meine Mannschaftsführerin war auch noch nicht da, aber meine Gegnerin wartete schon in den „Startlöchern“, so dass ich sofort auf den Platz musste. Naja, ich brauch’s ja eigentlich gar nicht mehr zu schreiben; ich habe natürlich verloren. Ich hatte schon 2:0 geführt, als die Unruhe in der Halle losging und ständig jemand heraus- und hereinrannte, mitten im Spiel hinter meinem Rücken vorbei auf einen anderen Platz ging, was mich völlig irritierte und mich dazu veranlasste, meinen Unmut darüber kundzutun. Wie man sich denken kann sind solche Aktionen während eines Spiels nicht gerade förderlich, um sich zu konzentrieren. Ein Wunder, dass ich nur 6:4 und 6:3 verloren habe. Aber dieses Mal habe ich gegen zwei Gegner gespielt, gegen meine Gegnerin auf dem Platz und gegen mich, was besonders hinderlich ist. Tennis macht ja so viel Spass
! Aber für mich war der Tennistag gelaufen. Zum Doppel wurde ich nicht mehr eingeteilt und ich hatte nur noch den Wunsch nach„Ruhe“.
Den Rest des Tages habe ich dann in meinem Garten auf dem Liegestuhl verbracht, in absoluter Ruhe, unterbrochen durch wunderschönes Vogelgezwitscher. Eine wirklich angenehme Cool-down-Phase, die ich ohne jegliche Ablenkung durch Lesen oder Musikhören richtig genossen habe, was meine übererregten Sinne wieder auf den Teppich brachten.
Dabei habe ich mir nur die einzige Frage gestellt: „Wozu das alles?“ – vor allem wenn man sich überlegt, wie schnell das Leben an einem vorbeirast.
Aber etwas Positives hatte das ganze Chaos mal wieder: „ Ich habe gemerkt, wie wichtig ein paar Ruhephasen sind“!
In diesem Sinne allen Lesern eine angenehme Woche – und nicht vergessen: „In der Ruhe liegt die Kraft :-) !
Julie & Julia
… ein Film, der im Herbst im Kino anlaufen soll.
Ich hatte die Möglichkeit in einer Preview-Vorstellung diesen Film zu sehen und zu bewerten. Anhand der Beschreibung und der darin mitspielenden Schauspieler hatte ich mir sehr viel von diesem Film versprochen.
Der Film basiert angeblich auf zwei wahren Geschichten und folgt den parallelen Leben von Julia Childs, dargestellt durch Meryl Streep (die die amerikanischen Kochgewohnheiten revolutioniert hat) und Julie Powell (Amy Adams), eine Frau, die es sich zur Aufgbe gemacht hat, ein Jahr lang jeden Tag ein anderes Rezept aus Childs Kochbuch zu kochen. Nebenher hat diese Frau jeden Tag ihre Erfahrungsberichte und Rezepte in einen „blog“ geschrieben.
Für mich war die Rolle von Meryl Streep eher enttäuschend, viel zu unnatürlich, gekünzelt und einfach schrill, teilweise echt komisch (sollte wohl so sein), aber eben völlig überzogen. Dieser Film sollte wohl eine Mischung aus Biographie und Komödie sein. Da er so langatmig und langweilig war, hat man komödienhafte Szenen eingebaut, die alles etwas „auflockern“ sollten. Also ehrlich gesagt, wenn ich nicht im Kino gewesen wäre, zu Hause wäre ich bestimmt nach den ersten Minuten fest eingeschlafen oder hätte „umgeschaltet“. Ein Film, bei der Meryl Streep aus meiner Sicht arg „verloren“ hat und den ich tatsächlich „nicht“ empfehlen kann.
Zudem war er deklariert als „eine Reise zur Selbstfindung . Julie sollte angeblich herausfinden, wer sie wirklich ist. Also von dieser Aussage habe ich in dem ganzen Film überhaupt nichts bemerkt. Schlichtweg gesagt einfach fade.
Meine Kritik fiel dann auch entsprechend aus. Ein Film, den ich mir bestimmt kein zweites Mal anschauen würde.
Aber immerhin habe ich dafür wenigstens kein Geld ausgeben müssen…
Hallo Freunde,
nach einigen Schwierigkeiten hier nun Teil II.
Hier kommen zunächst noch zwei Bilder vom Gardasee, im Hintergrund der Monte Baldo:


Auf dem Weg nach Oberstdorf über Tirol habe ich dieses schöne Schloß-Hotel entdeckt, auf der Fernstraße in Tirol (www.fernsteinsee.at). Ein herrliches Fleckchen Erde, der schöne dunkelgrüne See lud richtig zum Schwimmen ein, allerdings ist der sehr kalt um diese Jahreszeit


Mein Geburtstag war ein richtiges Highlilght! Eine Wanderung von Oberstdorf -Tiefenbach bis zum Söllereckkopf stand auf dem Programm. Der anstrengende Aufstieg bei herrlichstem Wetter und das letzte Stück im Schnee,war einfach nur schön und wurde belohnt mit einem wunderbarem Ausblick – super!
Einfach phantastisch diese Bergwelt, das lässt sich im Foto gar nicht wiedergeben. Ich habe jeden Augenblick dieses Tages genossen, obwohl wir fast 40 km unterwegs waren und nachts bei Wetterleuchten um 0.30 Uhr erst wieder in unserer Unterkunft ankamen.






Okay, diese wenigen Bilder von fast 250 sollen erst einmal genügen, einen kleinen Einblick zu geben. Jedenfalls war das ein erlebnisreicher wunderschöner Tag in jeder Hinsicht, den ich bestimmt lange Zeit nicht mehr vergessen werde. Manchmal ist es leicht glücklich zu sein. Mit allen Sinnen habe ich alles in mich aufgesogen, die Geräusche (Vogelstimmen, Wind, Wasserrauschen usw.), die Düfte (Heu, warmer Frühlingswind mit Blütendüften, ja sogar den Schnee konnte man riechen) und den wahnsinnigen Ausblick auf die Berge - ich gerate ins Schwärmen. Dabei ist morgen früh die Nacht wieder um und es geht zurück zur Arbeit.
Ich hoffe, Ihr hattet alle ein schönes Pfingswochenende. Hier in Berlin war das Wetter – bis auf heute – gelinde gesagt einfach schlecht! Aber Tennis, Rock’n Roll bei den Petticoats und Skaten am Fläming-Skate haben es mal wieder zu einem wunderschönen, erlebnisreichen Wochenende gemacht, das – wie immer eigentlich – mal wieder viel zu kurz war.
Einen guten Start in die Woche wünscht Euch allen
Eure Ronja!!!
… da freut man sich ein ganzes Jahr auf den Urlaub… und im Nu, sind die „freien“ Tage wieder dahin.
Wenn ich mich an den Vorabend meines ersten Urlaubstages erinnere, auf die Vorfreude und wie glücklich ich war, endlich Urlaub zu haben, dann kommt mir das so vor, als sei das gestern erst gewesen.
Jedenfalls hatte ich wunderschöne Urlaubstage am Gardasee und in den Bergen. Ich habe es durch viele andere Aktionen tatsächlich geschafft, meinen Arm zu schonen und nur eine Stunde pro Tag Tennis zu spielen; unglaublich aber wahr, es waren sogar völlig tennisfreie Tage dabei, an denen ich nichts vermisst habe.
Ganz viele Fotos und kleine Filmsequenzen warten natürlich nun darauf, archiviert zu werden. Das schöne Wetter und die beginnende Tennis-Freiluftsaison hindern mich allerdings zur Zeit daran, mich abends noch in diese Arbeit zu stürzen. Aber gewiss werde ich demnächst einige schöne Bilder vom Gardasee und den Bergen rund um Oberstdorf/Allgäu einstellen.
Der erste Arbeitstag gestaltete sich wider Erwarten recht erfreulich. Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub wartete auf meinem Schreibtisch neben der Arbeit ein Brief der Geschäftsleitung und eine Prämie für einen erfolgreich umgesetzten Verbesserungsvorschlag auf mich. Wow, darüber wird sich mein urlaubsgeschädigtes Konto richtig freuen.
Tja, manchmal ist das Leben doch schön
So, liebe Freunde, für heute erst einmal meine Rückmeldung – demnächst ein paar Bildchen und Impressionen aus meinem Urlaub!
Liebe Grüße
Eure Ronja