Von Mauern und Windmühlen….
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„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern
und die anderen Windmühlen“
Dieses chinesische Sprichtwort beschäftigt mich nun schon eine ganze Weile und ich finde es sehr bezeichnend. Wie oft habe ich mich dabei ertappt, eine Mauer zu bauen, damit mich dieser Wind nicht trifft, aber ich glaube es ist tatsächlich einfacher, sich dem Wind der „Veränderung“ hinzugeben und die Flügel auszustrecken.
Denn wer hinter Mauern sitzt, bleibt in einem Gefängnis, wer aber den Mut hat, sich dem Wind zu stellen, gerät in Bewegung und erlangt Freiheit. Ein schönes Bild!
Eine nicht zu stürmische Woche wünscht Euch
Ronja
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Ein wahrhaft guter Spruch. Allerdings kommt es auch sehr darauf an, aus welcher Richtung der wandelnde Wind weht.
Kommentar von freidenkerin 30.07.2009 @ 5:20Wünsche dir eine gute und schöne Zeit mit viel stärkenden Rückenwind aus der richtigen Richtung.
Wind ist immer eine treibende Kraft – also stell dich so in den Wind, dass er dich positiv weiter treibt…
Kommentar von Wortman 30.07.2009 @ 6:11Liebe Ronja,
dieser Spruch ist so wahr .. und auch ich hab mich schon oft beim „Mauern“ erwischt. Dabei ist das Windmühlen-Bauen doch so viel besser, produktiver und es bringt letztlich vorwärts, während die Mauer nicht umsonst Erstarrung symbolisiert. Schutz ist nicht alles ..
Ich wünsch dir dass die Winde der Veränderung für dich Positives herbeiführen, und dass du wie die Windmühle stark im Wind stehst
Ganz viele liebe Grüsse an dich,
Kommentar von Ocean 31.07.2009 @ 8:51Ocean
@freidenkerin, wortman und oecean: Vielen Dank für Eure Wünsche, die ich natürlich gern zurückgebe. Wir alle brauchen den richtigen Wind und eine gesunde Bodenhaftung (wie die Windmühle), sonst könnte der Wind in Sturm ausarten und dann „treibt“ man dahin, wohin der Wind uns weht… – das wäre dann vielleicht auch nicht so gut?
Kommentar von raeuberbraut 05.08.2009 @ 1:50Liebe Grüße Ronja!