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Bleib’ Dir treu,
träume immer.
Leb’ nie ohne
diesen Schimmer!
Lass ihn flimmern,
gib ihn weiter.
Hol die Trübsal
von der Leiter!
„frei“ nach „olle Hansen“ …
Eine Frage, auf die ich meistens „am liebsten gut“ antworte, weil mir nichts Besseres einfällt.
Bei dieser Frage handelt es sich doch – von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen – eigentlich nur um eine Floskel, bei der die Antwort nicht wirklich interessiert.
Aber „olle Hansen“, den ich immer wieder gern zitiere, der mit seinen flapsigen Sprüchen oftmals den Nagel auf besagtem Kopfe trifft, hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und seine genialen Antworten möchte ich in zwei Teilen vorstellen:
Wie geht’s?
2 x 7 Antworten auf die schwierigste Frage der Welt – Teil 1
Sähst du gerade mein Gesicht,
wolltest du die Antwort nicht.
***
Heute so und morgen so,
halb ok und halb K.O.
***
Wolke sieben oder drüber:
Für dich bleibt kein Glück mehr über.
***
Ehrlich, eigentlich nicht schlecht!
Was sich sicher gleich noch rächt!
***
Wenn ich’s mal präzise sage:
Heut’ ist einer dieser Tage…
***
Sorry – nicht am Telefon!
Ohne Anwalt keinen Ton!
***
Fragst du mich schon 1000 Jahre!
Ich verlier’ noch immer Haare!
2 x 7 Antworten auf die schwierigste Frage der Welt – Teil 2
Was geht’s dich an, wie’s mir geht?
Freu’ Dich, dass Dein Haus noch steht!
***
Wenn ich Dich so vor mir seh’,
tut mir selber nichts mehr weh!
***
Frage ich mich selber nie,
geht halt immer irgendwie.
***
Als ob dich das interessiert!
ich hab’s heut noch nicht probiert.
***
Rase auf den Abgrund zu!
Hoff’, da unten wartest Du!
***
Prozentual war’s schon mal schlimmer.
Mit Promille geht’s wie immer.
***
Bin gesund an Leib und Seele.
Weiß nur nicht, wen ich gleich quäle…
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Getreu meinem Jahresmotto „Carpe diem…“ und passend zu meinem „30-Tage-Zettel-Projekt“ habe ich den nächsten Spruch vom „ollen Hansen“ ausgegraben.
Lebe!
Mach dir keinen
Tag zur Pflicht.
Warte, bis er
zu Dir spricht!
Dann dreh’ mit ihm
Deine Runden.
Und behalt’ die
guten Stunden!
Tja, hier ist es nun, mein persönliches 30-Tage-Zettel-Projekt:
Da ich in letzter Zeit einiges erlebt habe, was mich ziemlich niedergeschlagen hat, bin ich auf die Idee gekommen ein neues 30-Tage-Projekt zu beginnen. Ich habe mir vorgenommen jeden Abend, bevor ich ins Bett gehe einen kleinen Zettel in dieses Kästchen zu legen.
Auf diesem Zettel soll das stehen, was ich an Positivem an diesem Tag erlebt habe. Da das mit dem immer „positiv Denken“ nicht so gut klappt und ich oftmals das Gute, was mir widerfährt gar nicht richtig wahrnehme, denke ich, dass diese Maßnahme eine gute Idee ist, an jedem Tag – sei er noch so schrecklich verlaufen – doch noch etwas Positives zu entdecken. Ich habe tatsächlich festgestellt, dass ich seit ein paar Tagen jeden Tag etwas Positives aufschreiben konnte, was ich sonst vielleicht gar nicht bemerkt habe. Vielleicht hilft’s ja nach 30 Tagen einfach positiver zu denken, oder eben mehr das Schöne, was das Leben uns bietet, zu sehen.
In diesem Sinne einen schönen Sonntag!
Eure Ronja
irgendwann im Oktober letzten Jahres hatte ich einmal einen Text eingestellt aus dem Musical „Die Hexen von Oz“.
Die Musik und der Text „Ich bin es nicht…“ schienen zu meiner Situation zu passen, aber je länger ich darüber nachgedacht habe und je mehr kleine Ereignisse mich immer wieder fühlen ließen, dass irgendetwas nicht stimmt, kam ich zu der Erkenntnis, dass diese Aussage gar nicht zutrifft.
Die Musik gefällt mir immer noch, aber der Text müßte lauten:
„ER IST ES NICHT!“.
Eigentlich ganz einfach, denn wenn „ER“ es wäre, dann wüsste er es auch.
Im Grunde sollte man/frau seinen Gefühlen einfach nur trauen. Denn sie melden sich tatsächlich, manchmal nur ganz zaghaft – vielleicht mit dem Gefühl „hier stimmt etwas nicht“ und wenn diese sanften Hinweise einfach überhört werden, sind schmerzhafte Erfahrungen vorpogrammiert.
Immerhin bin ich mal wieder um eine „kleine“ Erfahrung reicher und mit einem weiteren Vorsatz, meiner inneren Stimme mehr Gehör zu schenken, wieder „on the way“.
Hallo meine lieben Freunde!
jetzt hab’ ich es auch geschafft…. – 30 Tage ein Foto. Ihr könnt Euch ja gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, dass ich das durchgehalten habe, denn es war ganz schön anstrengend für mich, da ich ja sonst fast ausschließlich in meinem Schaukelstuhl vor mich hin döse. Aber das war auch eine sehr schöne Zeit und nun möchte ich mich mit meinen Freunden (Paula, die Zeitungsente, das Entchen von Tharau, Wuffi, Balu und Zotti sowie Müller-Lüdenscheid, der mal wieder seine Runden dreht und nicht mit auf dem Foto ist) herzlich verabschieden.

Ich wünsche Euch allen von Herzen alles Gute und viel Erfolg in allen Lebenslagen, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!
Alles Liebe Eure Hillary!
PS: und nehmt noch diesen irischen Segensspruch, den ich bei Ronja gefunden habe, mit auf Euren Weg:
Gott gebe Dir für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lächeln,
für jede Sorge eine Aussicht,
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund, es zu teilen.
Für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet!

Au weia, da hat sie mich aber voll “erwischt“.
Da Ronja die letzte Woche gar keine Zeit für mich hatte und voll im Stress war, wollte ich eigentlich nur ein kleines „Nickerchen“ machen und habe doch tatsächlich gestern fast den ganzen Tag geschlafen. So hat sie dieses Bild gemacht. Es tut mir leid, dass Ihr auf mich warten musstet, aber so eine „alte“ junggebliebene Hexe braucht doch tatsächlich mal eine kleine „Auszeit“ und fast hätte ich schon gedacht, ich schaffe das Projekt nicht bis zum Ende, aber… auf jeden Fall möchte ich mich mit meinen Freunden noch bei Euch verabschieden.
So, nun muss ich erst mal aufstehen und mit Ronja frühstücken. Wir sehen uns später ja noch einmal.
Bis dahin liebe Grüße
Eure Hillary
Hallo, da bin ich wieder,
ich hatte ja versprochen, dass ich Euch noch ein „verhextes“ zu Stein gewordenes Objekt vorstelle. Was auch immer das einmal gewesen sein mag, nun ist es ein Krokodil oder so etwas ähnliches.

Das habe ich bei meinem Ausflung in Berlin am Neptun-Brunnen gesehen, da standen noch mehrere solche verzauberten Sachen herum. Ich glaube aber, einen Teufel mit Pferdefuß gesehen zu haben, der muss die armen Objekte verzaubert haben. Dagegen kommt ja leider so eine kleine arme Hexe ohne ihren Zauberbesen gar nicht an. Was ich auch versucht habe, nichts ist draus geworden. Schade eigentlich, dabei hätte dieses Krokodil bestimmt ein stattlicher „König“ werden können, für einen Prinzen war es einfach zu groß. Aber wer weiß, was das charakterlich für ein Typ geworden wäre… – nicht auszudenken, wenn der Ronja „gefressen“ hätte.
Nee, nee, ich lass es lieber bleiben mit der Zauberei… ich werde jetzt lieber erst einmal eine schöpferische Zauberpause auf meinem Schaukelstuhl einlegen.
Bis morgen liebe Grüße Eure Hillary
Schnee im Februar

Tja, meine lieben Freunde….
der Winter ist leider noch nicht überstanden.
Ich war gestern einmal im Garten, da hatte es schon wieder geschneit. Ronja hat geschimpft, dass ich mich ohne Schal und Mantel draußen auf die Bank gesetzt habe. Aber ich merke ja die Kälte nicht so sehr und friere nicht so schnell. Allerdings spüre ich, dass der Februar noch sehr stark vom Winter geprägt wird und wir noch mit viel viel Schnee zu rechnen haben.
Ohje, das wird ja wieder ein Verkehrs-Chaos werden in Berlin. Hier in der Hauptstadt ist man nicht auf Schnee und Kälte eingerichtet. Bei mehr als 10 Grad minus frieren die Weichen der Züge und S-Bahnen ein, die Straßen sind glatt, Busse kommen auch nicht mehr und das, obwohl es im Wetterbericht schon immer vorher gesagt wird. Aber offensichtlich glaubt hier in Berlin niemand daran und der Straßendienst greift erst ein, wenn das Chaos perfekt ist. Naja, ich hab ja nichts damit zu tun, ich kann mich auf meinen Schaukelstuhl kuscheln, aber Ronja muss ja immer zur Arbeit. Da tut mir das schon leid, wenn sie so lange braucht, bis sie endlich mal da ist…
So Ihr Lieben, lasst es Euch trotzdem gut gehen und ich zeige Euch morgen mal wieder ein „verzaubertes Tier“, aber wer das gemacht hat… „hexe“ weiß es nicht…
Liebe Grüße
Eure Hillary
